
Die Stille nach dem Yoga.
Warum ist sie so schwer festzuhalten?
Nach dem Yoga bist du ruhiger,
klarer, mehr bei dir.
Und trotzdem kehrt der Alltag schneller
zurück als dir lieb ist.
Das ist kein Willensproblem.
Und es liegt nicht an deiner Praxis.
Unterdrückte Emotionen setzen sich im Körper als Spannung fest
– und im Kopf als Unruhe.
Hier lernst du, wieder Zugang zu diesen Emotionen zu finden
– sie wahrzunehmen, zu fühlen, loszulassen.
Vielleicht kennst du das…
„Da ist noch diese eine Spannung im Nacken
– die einfach bleibt."
Selbst nach der besten Yogastunde.
Du weißt, dass da noch was wartet.
„Da ist so viel Anspannung in mir
– aber ich komm da nicht ran."
Als würde dein Körper an etwas festhalten.
Du spürst es. Aber du weißt nicht wie du rankommst.
„Ich lieg im Bett und mein Kopf spielt nochmal das ganze Gespräch von heute durch. Jedes Wort."
Die Stille kommt nicht. Egal wie müde du bist.
„Als würde da was hochkommen wollen – und ich drück's jedes Mal wieder weg."
Du merkst es. Und gehst drüber. Immer wieder.

Manche Spannungen sitzen tiefer
in Emotionen, die noch keinen Ausdruck gefunden haben.
Wie sich das anfühlt. Danach.
„Die Stille nach dem Yoga, die ist jetzt einfach öfter da."
Nicht nur auf der Matte.
Auch zwischendurch. Auch wenn's stressig wird.
„Ich atme ein paar Mal tief durch und bin entspannt.
Früher hat das nie funktioniert."
Der Unterschied ist nicht was du tust.
Sondern was jetzt möglich ist.
„Mein Freund meinte letztens:
Du bist irgendwie gelassener geworden.
Stimmt eigentlich."
Du musst es niemandem erklären.
Es zeigt sich einfach.
„Früher war die Entspannung nach zwei Stunden weg.
Jetzt ist sie einfach mein Normalzustand."
Dein neues Normal.
Ganz ohne Aufwand.
Die Entspannung bleibt.
Nicht nur auf der Matte – sondern im Leben.
Körper. Emotionen. Tiefe.
Yoga ist eine kraftvolle Praxis
– und gleichzeitig gibt es eine Schicht, die auch die tiefste Praxis manchmal nicht ganz erreicht.
Emotionen, die sich als Spannung festgesetzt haben. Die warten, bis sie wirklich Raum bekommen.
Hier schaffst du gezielt Raum für genau das.
Du lernst, wieder Zugang zu diesen Emotionen zu finden
– sie wahrzunehmen, zu fühlen, loszulassen.
Was sich emotional löst, öffnet den Körper
und deine Praxis auf der Matte geht tiefer.
Was sich emotional löst
öffnet den Körper
und deine Praxis auf der Matte geht tiefer.

– nicht wegdrücken

Manche Dinge lösen sich nicht
im Kopf.
Sondern im Miteinander.
Getragen sein. Gesehen werden. Loslassen.
Raus aus dem Kopf

- Ankommen: Bewegung & Schütteln
– im Körper landen - Body Scan: wahrnehmen, was gerade da ist
- Atemarbeit – leicht & spielerisch
- Individuell. Du arbeitest ganz mit dir
— in deinem eigenen Tempo. - Sätze spüren: wie reagiert dein Körper?
- Nachspüren & freiwilliger Austausch

Der Workshop öffnet die Tür.
Der Kurs führt dich hindurch.
Ein Workshop, um zu ahnen, was möglich ist.
Ein Kurs, um es wirklich zu leben.
Zurück zu dir

Vertrauen als Basis
– Tiefe entsteht nur, wo Sicherheit gewachsen ist.
Partner- & Gruppenübungen. Emotionale Aktivierung: Grenzen, Wut, Bedürfnisse. Körperreaktionen als Wegweiser
– nicht als Problem.
Jede Einheit schließt mit bewusster Integration.
Ein aufgebauter Prozess
– kein Neustart jedes Mal.

Ich kenne das Gefühl.
Im Raum zu sitzen und trotzdem nicht wirklich da zu sein.
Präsent nach außen.
Abwesend bei mir selbst.
Ich hab lange versucht, das im Kopf zu lösen.
Zu verstehen, zu analysieren, zu erklären.
Aber ehrlich gesagt…
ich war es leid.
Erst als ich angefangen hab, wirklich zu fühlen
nicht nur zu denken
ist was passiert.
Nicht alleine.
Sondern im Kontakt mit anderen.
Echte Verbindung beginnt dort,
wo du aufhörst dich zu filtern.
Wo du nicht mehr spielst, was du sein sollst.
Sondern zeigst, was wirklich da ist.
Genau das ist der Raum, den ich schaffe.
Nicht für Perfektion.
Sondern für echten Kontakt.
Mit dir selbst. Und mit anderen.
Ich kann dich nur so tief begleiten,
wie ich selbst gegangen bin.
Deshalb ist meine eigene innere Arbeit
keine Nebensache
sondern die Grundlage von allem, was ich mache.

Ich kenne das Gefühl.
Im Raum zu sitzen und trotzdem nicht wirklich da zu sein.
Präsent nach außen.
Abwesend bei mir selbst.
Ich hab lange versucht, das im Kopf zu lösen.
Zu verstehen, zu analysieren, zu erklären.
Aber ehrlich gesagt…
ich war es leid.
Erst als ich angefangen hab, wirklich zu fühlen
nicht nur zu denken
ist was passiert.
Nicht alleine.
Sondern im Kontakt mit anderen.
Echte Verbindung beginnt dort,
wo du aufhörst dich zu filtern.
Wo du nicht mehr spielst, was du sein sollst.
Sondern zeigst, was wirklich da ist.
Genau das ist der Raum, den ich schaffe.
Nicht für Perfektion.
Sondern für echten Kontakt.
Mit dir selbst. Und mit anderen.
Ich kann dich nur so tief begleiten,
wie ich selbst gegangen bin.
Deshalb ist meine eigene
innere Arbeit
keine Nebensache
sondern die Grundlage von allem, was ich mache.
Was andere erlebt haben

Gib dem, was in dir wartet, endlich Raum.
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